Chancengerechtigkeit, Wahlfreiheit und die Orientierung am christlichen Menschenbild sprechen für ein differenziertes Schulsystem und gegen „Eine Schule für alle”. Auch empirische Befunde der Bildungsforschung belegen die Vorteile vielfältiger Schulangebote.

Ein differenziertes Schulsystem ermöglicht in besonderer Weise die freie Entfaltung der Persönlichkeit. Es schafft Freiräume und fördert Schülerinnen und Schüler nach ihren individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten.
Zugrunde liegt ein umfassender Bildungsbegriff, der Wissensvermittlung, Berufsbefähigung und Werteerziehung beinhaltet. Benötigt wird eine ganzheitliche Bildung der Persönlichkeit.
In einem Gastbeitrag der Zeitschrift „Analysen und Argumente“ (Ausgabe 280, November 2017) der Konrad-Adenauer-Stiftung legt der hessische Kultusminister Professor Dr. Ralph Alexander Lorz dar, warum eine klare Werteorientierung, Wahlfreiheit und Chancengerechtigkeit nachdrücklich ein differenziertes Schulsystem begründen.
Den vollständigen Bericht können Sie hier lesen: Werteorientierung, Wahlfreiheit und Chancengerechtigkeit - Argumente für ein differenziertes Schulsystem

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Steffen Lippert

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