Der Landesvorstand der ACDL Hessen traf sich am 19. März zu einer Klausurtagung in Bad Camberg und setzte sich mit einer großen Bandbreite an bildungspolitischen Themen auseinander. Begleitet wurden die Vorstandsmitglieder von Dr. Horst Falk, Bildungspolitischer Sprecher der CDU Fraktion im Hessischen Landtag, sowie Klaus-Peter Willsch, Vertreter des Wahlkreises Rheingau-Taunus/Limburg im Deutschen Bundestag.


Wie können wir in der Schule die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen sowie der Lehr- und Fachkräfte noch mehr in den Fokus rücken? Wie lassen sich die Chancen der Digitalisierung nutzen, um Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern? Was muss die Demokratiebildung vor dem Hintergrund der aktuellen Situation leisten? Mit diesen und weiteren Fragestellungen befassten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die aus ganz Hessen der Einladung nach Bad Camberg im mittelhessischen Landkreis Limburg-Weilburg gefolgt sind. Nach einer Begrüßung durch Dr. Horst Falk, führten Kerstin Hagenkötter, Vorsitzende der ACDL Hessen, und Tobias Maschmann, Stellvertretender Vorsitzender der ACDL-Hessen, in die Thematik ein. „Mit Blick auf die hessische Landtagswahl im Herbst 2023 werden wir unser inhaltliches Programm schärfen und dabei alle Akteure mit einbinden. Die heutige Klausurtagung ist dafür der erste Auftakt.“, betont Kerstin Hagenkötter. Der intensive gemeinsame Austausch in acht einzelnen Themenworkshops mündete in einer umfangreichen Ideensammlung mit vielen praktischen Anregungen. „Die Berichte und Erfahrungen aus der Praxis sind sehr wertvoll für die weitere Arbeit in der CDU Hessen“, resümiert Dr. Horst Falk und freut sich über die rege Beteiligung und die zahlreichen Impulse aus der schulischen Praxis. Bis zur Landtagswahl plant die ACDL Hessen weitere Veranstaltungen für den gemeinsamen Austausch. „Gemeinsam und mit viel Sachverstand und Expertise werden wir auf die drängenden bildungspolitischen Fragen der heutigen Zeit sehr gute Antworten finden“, ist die Vorsitzende überzeugt. Hagenkötter wird die Ergebnisse gemeinsam mit Dr. Horst Falk in die weiteren Gespräche auf Landesebene einbringen.

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